Metro Exodus

   Von Miggi

Metro Exodus, Metro 2033, Metro: Last Light, Artjom, 4A Games, Deep Silver, Koch Media, Endzeit, Russland, Dmitri Gluchowski, Metro, Humanimals, Anna, Ark, Aurora, Gamescom, First Person Shooter, Single Player, Story, Moskau

Ich liebe Endzeitspiele. Ich liebe vor allem Endzeitspiele, in denen sich die Spielfigur in einer Welt nach einer atomaren Katastrophe wiederfindet. Das macht die Fallout-Reihe schon einmal sehr interessant für mich. Was ich aber wirklich ganz besonders liebe, sind die Spiele, die das ganze – soweit es die Grundprämisse selbst natürlich zulässt – ein bisschen realistischer halten. So habe ich zum Beispiel sehr bald meine Begeisterung für die S.T.A.L.K.E.R.-Reihe entdeckt, die so weit ging, dass ich mir sogar die Romane zu den Spielen gegönnt habe. Nachdem diese Spielereihe aber seit längerer Zeit eine Pause einlegt, musste ich mich nach Alternativen umsehen. Alternativen, die ich in der Metro-Serie fand. Und was für welche.

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Apex Legends

   Von Miggi

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Schaffen wir gleich mal am Anfang den rosaroten Battle Royale-Elefanten aus dem Raum: Nein, ich mag Fortnite nicht. Aber ja, ich habe es probiert. Ich habe wirklich versucht den Hype um das Spiel zu verstehen, habe es mir  für die Xbox One und später sogar noch einmal für die Nintendo Switch heruntergeladen und mehrere Runden gespielt. Ist ja Free-to-Play. Ich habe versucht mich in das System reinzufuchsen, konnte mir auf der Karte diverse Punkte einprägen und denke, dass ich das spiel "verstanden" habe. Aber es hat absolut nicht Klick gemacht. Player's Unknown Battlegrounds weckte in mir ein bisschen mehr Spaß. Aber wirklich lange fesseln konnte mich auch PUBG nicht. Vor allem die technischen Mankos des Titels machten ihn neben dem Gunplay, das sich nicht gut anfühlte, leider nicht wirklich spielbar für mich. Und wenn wir einen Schritt weiter zu den Hero-Shootern gehen - dass ich mit Overwatch eine gute Zeit hatte, lag nicht am Spiel per se sondern daran, dass ich währenddessen mit Yvonne getratscht habe. Bei Overwatch erkenne ich aber noch am ehesten die Qualität und den Grund des Erfolgs. Es ist nur einfach nichts für mich. Was ich aber immer mehr als gerne gespielt habe war Titanfall. Als am 04. Februar dann in einem Livestream von Respawn Entertainment der Titel Apex Legends angekündigt wurde, war ich deshalb erst mal in einer Zwickmühle.

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Ace Combat 7: Skies Unknown

   von Miggi

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Viele Dinge, die andere geil fanden, fand ich schon immer eher uninteressant. Während sich bei gleichaltrigen und - Ja ich weiß, hallo Klischee - gleichgeschlechtlichen Menschen in meinem Umfeld lange Zeit alles verstärkt um Autos drehte, waren die Fahrzeuge, die in meinem Leben stattfanden, höchstens die Karts aus Marios Funracer-Spielen. Während andere sich in verschiedenen First-Person-Shootern mit Panzern in den Krieg stürzten, habe ich lieber Häuser in Die Sims gebaut und eingerichtet. Um das Ganze abzukürzen: Ich war nie der große Mechanik- und Technik-Fan. Was mich aber seit jeher faszinierte waren Flugzeuge. Seien es selbst erlebte Passagierflüge, Flugsimulatoren, ein nachgebautes Cockpit einer Flugschule, das ich testen durfte, oder jegliche Art von Videospiel, in dem man fliegen konnte. Ob Flugzeug, Gleiter oder Raumschiff - Fliegen in Spielen war immer ein ganz großer Pluspunkt. Und was wäre da geeigneter für mich, als die Ace Combat-Reihe?

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Resident Evil 2

   Von Miggi

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Seit 1996 der erste Teil der Resident Evil-Reihe damals für die Playstation 1 erschien, sind einige Jahre ins Land gezogen. Das Survival Horror-Genre wurde seitdem mehrmals in andere Richtungen gelenkt, es kamen etliche Genre-Vertreter hinzu und vor allem die Resident Evil-Serie hat über all die Jahre verteilt mehrere Wandel durchgemacht. Schon vier Jahre nach Release des ersten Teils, mit RE: Code Veronica, wurden Kleinigkeiten verändert, in diesem Fall die vorgerenderten Hintergründe. Mit Resident Evil 4 richtete Capcom die Serie neu aus. Das Gameplay wurde actionlastiger, die Steuerung intuitiver und auch das Setting veränderte sich leicht. Wo bisher eher träge Zombies und Hunde das Geschehen dominiert haben, gab es nun mit parasiten infizierte Menschen, Las Plagas und Verrückte mit Kettensägen. Was in Teil 4 gut funktionierte, trieb man in Resident Evil 5 ein bisschen zu weit. Dort kämpfte ein viel zu muskulöser Chris Redfield in Afrika gegen allerlei Monster, wahlweise auch im Koop-Modus. Es war ein sehr gutes Actionspiel, aber nicht unbedingt ein gutes Resident Evil. Über den sechsten Teil reden wir dann bitte nicht. Der hatte dann von allem zu viel. Zum Glück kam nach Spin-Offs wie Revelations und Versionen älterer Ableger für die aktuellen Konsolen dann das Jahr 2017. Naja eigentlich 2015.

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Luigi's Mansion

   Von Miggi

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Der Nintendo GameCube hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Nicht nur, weil ich ihn damals direkt mit meiner Oma anlässlich meines Geburtstages kaufen gefahren bin, mit dem Geld, das sie durch den Gewinn in einer Kochshow - no Joke - gewonnen hatte. Nicht nur, weil direkt im Bundle Super Mario Sunshine, das ich bis heute als einen der besten Mario-Titel betrachte, enthalten war. Und auch nicht nur, weil darauf der bis vor kurzem noch beste Teil der Super Smash Bros.-Reihe erschienen war. Der Gamecube war die Konsole, die mich durch den Großteil meiner Pubertät begleitet hat, auf der ich das erste Mal "gute" 3D-Grafik hatte, dessen Controller sich auch heute noch gut in der Hand hält und den ich auf gewisse Art und Weise ganz für mich alleine hatte. 2002 hatten meine beiden besten Freunde jeweils schon eine Playstation 2. Es wäre irgendwie logisch gewesen, sich auch eine PS2 zu holen. Damals war Spiele tauschen noch ein großes Thema. Aber ich habe mich für den violetten Würfel entschieden. Nintendo hatte mich mit der Vorgängerkonsole überzeugt und ich wollte nicht ins Sony-Lager wechseln. Diese Entscheidung bereue ich bis heute nicht.

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